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Cheers! – Ein kleiner Guide über gesunde Getränke und jene, die es sein wollen



Wer kennt die romantische Vorstellung eines Sonntagsfrühstücks nicht mit einem Croissant auf dem Teller und einem gesunden Orangensaft im Glas.


Doch ist Orangensaft wirklich so gesund, wie sein Ruf es Ihnen glauben machen will?


Getränke stehen selten im Fokus einer Ernährungsumstellung und unserer Erfahrung nach haben viele Menschen einfach keine Ahnung, warum ein Glas O-Saft genauso gesund ist wie ein fröhlich sprudelndes Glas Cola. Zwar sind in Säften Vitamine – jedenfalls in frisch gepressten – doch versteckt sich in den süßen Getränken ganz genau so viel leicht verdaulicher Zucker wie in der eben genannten braunen Brühe.

Fertige Fruchtsaft-Getränke, Fruchtnektar oder Säfte aus Konzentraten sollten generell vermieden werden, da diese zum besseren Geschmack noch zusätzlich mit Zucker versetzt wurden und nicht selten kein einziges Vitamin mehr enthalten – teurer Biomüll also.



Kaffee, wo wir gerade von brauner Brühe sprachen, ist hingegen gesünder als sein Ruf.

Aktuellen Forschungen zufolge können drei bis fünf Tassen täglich nicht schaden und sollen sogar „verjüngend“ wirken. Ähnliches gilt für Alkohol, zumindest wenn man ihn in Maßen genießt. Ein Glas Bier, Wein oder ein kleiner Schnaps kann die Lebenserwartung erhöhen – bzw. wirkt es erst ab zwei bis 3 Gläsern schädigend auf unseren Körper.

Mineralgetränke, Brausetabletten und Vitamin-Shots können Sie gut und gern schon vor dem Verzehr in die Toilette schütten, das würde denselben Effekt ergeben, als wenn Sie sie trinken – nur dass Sie sich den oft grausamen Geschmack ersparen.

Die meisten in diesen Getränken verwendeten Vitamine und Mineralstoffe sind von solch besonderer Qualität, dass sie kaum Bioverfügbar, also kaum brauchbar für den Körper sind. Des Weiteren ist es ohnehin nur in seltenen Fällen notwendig Produkte dieser Art zu verwenden, da in einer vollwertigen Ernährung bereits genügend Mikronährstoffe enthalten sind.


Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der gesundheitliche Effekt von fester Nahrung nicht von trinkbaren alternativen erreicht wird und erreicht werden kann. Ergänzungen können zwar in seltenen Fällen sinn machen, sind aber eher als Ausnahme anzusehen. Bei allem weiteren gilt dieselbe Regel wie eh und je: Die Menge macht das Gift.

Sollten Sie tiefergehende Fragen haben, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme über unser Kontaktformular, per WhatsApp, Telefon oder E-Mail.


Gern stehen wir Ihnen auch mit unserem Online-Coaching zur Seite, welches Ihnen eine Individuell auf Sie abgestimmte Strategiekonzipierung liefert.


Bis dahin viel Gesundheit,


Ihr TeamFRSHMKR